Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern helfen dabei, die Spielplätze im Land zu sanieren.

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Bewerbungen! Unsere regionalen Jurys werden diese in den kommenden Wochen prüfen und Sie bis zum 31. Juli benachrichtigen.

Mit der Aktion "Spielen? Aber sicher!" unterstützen die Genossenschaftsbanken in Mecklenburg-Vorpommern öffentliche und private Träger von sanierungsbedürftigen Kinderspielplätzen. Mehr als 300 Spielplätze wurden seit Beginn der Aktion im Jahr 2009 instand gesetzt.

Wer konnte mitmachen?

Teilnahmeberechtigt waren Personen ab 18 Jahren, die ihre Bewerbung vollständig ausgefüllt einreichen und in Abstimmung mit dem Träger bzw. Betreiber der Spielanlage handeln, deren Wartung oder Sanierung unterstützt werden soll.

Voraussetzungen für die Unterstützung waren:

  • Die zu unterstützende Spielanlage muss in Mecklenburg-Vorpommern liegen.
  • Die Spielanlage gehört einer Kindertagesstätte, einem Kindergarten, einer Schule oder ähnlichen Einrichtung bzw. einer Stadt, Gemeinde oder Kommune. Hierbei kann es sich um Spielanlagen eines privaten oder öffentlichen Trägers handeln.
  • Die zu unterstützende Maßnahme ist eine Wartung, Prüfung oder Sanierung einer bereits bestehenden Spielanlage.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen oder Wartungen von Spielanlagen in Mecklenburg-Vorpommern in Schulen, KiTas, Kindergärten oder in Gemeinden und Städten. Wir konzentrieren uns auf einzelne regionale Spielplätze. Das Ziel ist, mangelhafte Bewegungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen abzustellen sowie die sozialen Kontakte untereinander zu fördern. 

Eine Jury entscheidet, welche Maßnahmen besonders förderungswürdig sind und in welcher Höhe gefördert wird. Die Auswahl der Gewinner findet im Sommer 2020 statt – anschließend werden die Sanierungen durchgeführt, damit sicheres Spielen und Toben schon bald wieder möglich ist.

Die Aktion "Spielen? Aber sicher!" wird von den Medienpartnern Antenne MV, Ostsee-Zeitung, Nordkurier, Schweriner Volkszeitung und Norddeutsche Neueste Nachrichten begleitet.